Fall Nr. 149
Mamma-Ca
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Fall Nr. 148
Tbc-Orchitis.
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Fall Nr. 147
Es handelt sich um
Pfortaderthrombose, die durch ein Hepatom im 7 Segmenten und Zapfen in der
Pfortader verursacht wurde. Mit Echokontrast konnte der Tumorzapfen als
durchbluteter Anteil des Pfortaderraumes dargestellt werden.
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Fall Nr. 146
Es
handelte sich tatsächlich um Lymphadenitis mesenterialis, eine wichtige DD
einer Appendizitis, sehr oft durch Yersinien verursacht. Diese ist
charakterisiert durch Vergrösserungen der Mesenterialen Lymphknoten, hier in
der Appendix-Gegend (im Unterschied zu der akuten Appendizitis, wo wir kaum
LK-Vergrösserungen beobachten !!!), manchmal auch entlang der A. mesenterica
superior.
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Fall Nr. 145
Zur
weiteren Diagnostik (insbesondere bei weiterhin zunehmender Schmerzsymptomatik
und auffälliger Histologie) wurde eine Computertomographie des Abdomens
durchgeführt (Abb 2), welche eine hochgradig, segmentale, zirkuläre, jedoch
nicht stenosierende Wandverdickung des terminalen Ileums sowie einer
angrenzenden Dünndarmschlinge zeigte. Die übrigen Dünndarmabschnitte wiesen
keine weiteren Wandverdickungen auf. Bei fehlender Stenosierung mit
mesenterialen, präaortalen und aortokavalen Lymphknoten sowie einer 3x3cm
weichteildichten Raumforderung mesenterial rechts mit Ummauerung der der
mesenterialen Gefässe wurde der Verdacht auf ein intestinales Lymphom gestellt.
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Fall Nr. 144
Bei dieser
29-jährigen Patietin entdeckt man echoarme, rundliche Lymphknoten sowohl
innerhalb der Parotisdrüse (Bilder A,B), wie auch innerhalb der
Submandibulardrüse, axillär (Bilder C,D) und im Leber- und Milzhilus. Im
thoraxbild sind auch Hiluslymphknoten vergrössert. Man vermutet einerseits die
Sarkoidose, doch auch ein Lymphom scheint nicht ganz ausgeschlossen zu sein, wie
auch unsere Diskussionsseiten zeigen. Obwohl zytologisch die Sarkoidose vermutet
wurde, liessen wir nach Rücksprache mit den Zytologen einen ganzen Lymphkoten
zu entfernen- und alle waren glücklich, dass es sich "nur" um
Sarkoidose handelt.
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Fall Nr. 143
Im ersten Bild ist die pararectale
Fistel sehr gut sichtbar, von links im Bild in die Mitte kommend. Annus liegt
zentral im Bild. Man sieht das hyperperfundierte Gebiet pararectal, in der
3d-Angio-Darstellung (4.Bild) am besten. Somit ist die Diagnose der pararectalen
Fistel gesichert. Auch weitere Details, die Chirurgen interessieren, z.B. Lage
der Fistel oberhalb der externen Sphinkteren, lässt sich gut beantworten.
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Fall Nr. 142
Obwohl auf den ersten Blick
relativ scharf abgegrenzt und gelappt aufgebaut was durchaus an Fibroadenom
denken lässt, ist die Durchblutung eindeutig zu stark, mit insgesamt mehr als 4
identifizierbaren Gefässen , die relativ hohe Vmax um 20cm/sec und Vsum von
>80cm/sec haben. Damit, dank Doppler eindeutig malignomverdächtigt. In der
Zytologie wirr eine papilläre Neoplasie vermutet. Im Schnellschnitt wird
überraschenderweise ein invasiv-ducktales Ca diagnostiziert. Doch die
endgültige Histologie lautet: papilläres Karzinom. Somit auch bessere
Prognose.
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Fall Nr. 141:
Hier sind wir uns
einig: es ist ein Malignom. im blasenboden-Bereich. Doch es blutet nicht, das
ist lediglich ein Ureter-Jet. Doch wir liessen den Urologen hineinschauen (mit
der Verdachtsdiagnose Blasen-Ca) und es ist ein Prostata-Ca, durch die
Blasenwand wachsend.
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Fall Nr. 140:
Ductus
choledochus und pankreatikus sind deutlich erweitert, Gallenblase
vergrössert bei diesem schmerzlosen Ikterus. Im Pankreaskopf lässt sich ein
raumfordernde Prozess vermuten. Es handelt sich um Pankreas-Kopf-Karzinom.
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Fall Nr. 139:
Man sieht
deutlich überfüllten Magen, irreguläre Verdickung der Pyloruswand und
regionale echoarme, kugelige Lymphknoten. Damit auch Verdachtsdiagnose Magen-Ca.
Histologisch mässig differenziertes Adeno-Ca, intraoperativ Infiltration des
Magens, vor allem Pylorusbereich, mehrere regionale LK-Metastasen.
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Fall Nr. 138:
Bei solchen
Fällen machen wir eine FNP und manchmal auch Trucut-Biopsie. Hier wurde die
Diagnose zytologisch vermutet, schlussendlich wurde dieses Tumor entfernt-
histiologisch ein myxoides Angiolipom..
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Fall Nr. 137:
Hier lagen die
meisten gut: Eine unvollständige Ruptur der Achillensehne.
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Fall Nr. 136:
Die Klinik mit massiver
Leukozytose, CRP und auch Schmerzen im linken Unterbauch liessen sowohl
an Diverticulitis, wie auch an Abscess denken. Da jedoch das Bild der
Darmveränderungen nicht alzu schwer ausgesehen hat und unter
Antibiotika nach 3 Tagen keine Besserung eintrat, wurde die Patientin
operiert, ein Ovarialabscess links (Bild 2 entspricht dem zystoiden
Ovarialbefund, ventral davon liegt Uterus) wurde bestätigt.
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Fall Nr. 135:
Es sind 2 kleine scharf
abgegrenzte Läsionen, eine davon zytologisch Hämangiom, andere,
zentral liegend ist eine Karzinoid-Metastase. Ein CT war ebenfalls nich
schlüssig, erst die Zytologie. Als therapie hat man selektive
Thermoablation durchgeführt.
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Fall Nr. 134:
Solitäre
Metastase des Hypernephroms, nach 9 Jahren. CT Kopf/Thorax und Abdomen
war sonst unauffällig.
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Fall Nr. 133:
Gasbildnerinfekt
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Fall Nr. 132:
Fokale Fibrose, kein
Karzinom
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Fall Nr. 131:
Super- es ist ein Beispiel
von Uterus duplex. JT
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Fall Nr. 130:
Super- es ist ein Beispiel
von Uterus duplex. JT
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Fall Nr. 129:
Es handelt
sich um Milzarterienaneurysma
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Fall Nr. 128:
Es handelt
sich um Veränderungen bei primären Polyarthritis.
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Fall Nr. 127:
Es war ein
Endometrium-Ca.
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