Fall der Woche: Diagnosen 127-147

 

Fall Nr. 149
Mamma-Ca
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Fall Nr. 148
Tbc-Orchitis.
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Fall Nr. 147
Es handelt sich um Pfortaderthrombose, die durch ein Hepatom im 7 Segmenten und Zapfen in der Pfortader verursacht wurde. Mit Echokontrast konnte der Tumorzapfen als durchbluteter Anteil des Pfortaderraumes dargestellt werden. 
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Fall Nr. 146
Es handelte sich tatsächlich um Lymphadenitis mesenterialis, eine wichtige DD einer Appendizitis, sehr oft durch Yersinien verursacht. Diese ist charakterisiert durch Vergrösserungen der Mesenterialen Lymphknoten, hier in der Appendix-Gegend (im Unterschied zu der akuten Appendizitis, wo wir kaum LK-Vergrösserungen beobachten !!!), manchmal auch entlang der A. mesenterica superior. 
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Fall Nr. 145
Zur weiteren Diagnostik (insbesondere bei weiterhin zunehmender Schmerzsymptomatik und auffälliger Histologie) wurde eine Computertomographie des Abdomens durchgeführt (Abb 2), welche eine hochgradig, segmentale, zirkuläre, jedoch nicht stenosierende Wandverdickung des terminalen Ileums sowie einer angrenzenden Dünndarmschlinge zeigte. Die übrigen Dünndarmabschnitte wiesen keine weiteren Wandverdickungen auf. Bei fehlender Stenosierung mit mesenterialen, präaortalen und aortokavalen Lymphknoten sowie einer 3x3cm weichteildichten Raumforderung mesenterial rechts mit Ummauerung der der mesenterialen Gefässe wurde der Verdacht auf ein intestinales Lymphom gestellt. Dieser Verdacht wurde mittels Biopsie im terminalen Ileum bestätigt. Bereits makroskopisch sah man bei der Koloskopie  im terminalen Ileum eine massive, derbe Verdickung der Schleimhaut im Dünndarm bei ansonstem unauffälliger Kolonschleimhaut. Die immunhistochemische Untersuchung ergab die Diagnose eines diffusen grosszelligen B-Zell-Lymphoms.
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Fall Nr. 144
Bei dieser 29-jährigen Patietin entdeckt man echoarme, rundliche Lymphknoten sowohl innerhalb der Parotisdrüse (Bilder A,B), wie auch innerhalb der Submandibulardrüse, axillär (Bilder C,D) und im Leber- und Milzhilus. Im thoraxbild sind auch Hiluslymphknoten vergrössert. Man vermutet einerseits die Sarkoidose, doch auch ein Lymphom scheint nicht ganz ausgeschlossen zu sein, wie auch unsere Diskussionsseiten zeigen. Obwohl zytologisch die Sarkoidose vermutet wurde, liessen wir nach Rücksprache mit den Zytologen einen ganzen Lymphkoten zu entfernen- und alle waren glücklich, dass es sich "nur" um Sarkoidose handelt.
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Fall Nr. 143
Im ersten Bild ist die pararectale Fistel sehr gut sichtbar, von links im Bild in die Mitte kommend. Annus liegt zentral im Bild. Man sieht das hyperperfundierte Gebiet pararectal, in der 3d-Angio-Darstellung (4.Bild) am besten. Somit ist die Diagnose der pararectalen Fistel gesichert. Auch weitere Details, die Chirurgen interessieren, z.B. Lage der Fistel oberhalb der externen Sphinkteren, lässt sich gut beantworten. 
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Fall Nr. 142
Obwohl auf den ersten Blick relativ scharf abgegrenzt und gelappt aufgebaut was durchaus an Fibroadenom denken lässt, ist die Durchblutung eindeutig zu stark, mit insgesamt mehr als 4 identifizierbaren Gefässen , die relativ hohe Vmax um 20cm/sec und Vsum von >80cm/sec haben. Damit, dank Doppler eindeutig malignomverdächtigt. In der Zytologie wirr eine papilläre Neoplasie vermutet. Im Schnellschnitt  wird überraschenderweise ein invasiv-ducktales Ca diagnostiziert. Doch die endgültige Histologie lautet: papilläres Karzinom. Somit auch bessere Prognose.
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Fall Nr. 141:
Hier sind wir uns einig: es ist ein Malignom. im blasenboden-Bereich. Doch es blutet nicht, das ist lediglich ein Ureter-Jet. Doch wir liessen den Urologen hineinschauen (mit der Verdachtsdiagnose Blasen-Ca) und es ist ein Prostata-Ca, durch die Blasenwand wachsend. 
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Fall Nr. 140:
Ductus choledochus und  pankreatikus sind deutlich erweitert, Gallenblase vergrössert bei diesem schmerzlosen Ikterus. Im Pankreaskopf lässt sich ein raumfordernde Prozess vermuten. Es handelt sich um Pankreas-Kopf-Karzinom.
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Fall Nr. 139:
Man sieht deutlich überfüllten Magen, irreguläre Verdickung der Pyloruswand und regionale echoarme, kugelige Lymphknoten. Damit auch Verdachtsdiagnose Magen-Ca. Histologisch mässig differenziertes Adeno-Ca, intraoperativ Infiltration des Magens, vor allem Pylorusbereich, mehrere regionale LK-Metastasen.
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Fall Nr. 138:
Bei solchen Fällen machen wir eine FNP und manchmal auch Trucut-Biopsie. Hier wurde die Diagnose zytologisch vermutet, schlussendlich wurde dieses Tumor entfernt- histiologisch ein myxoides Angiolipom..
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Fall Nr. 137:
Hier lagen die meisten gut: Eine unvollständige Ruptur der Achillensehne.
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Fall Nr. 136:
Die Klinik mit massiver Leukozytose, CRP und auch Schmerzen im linken Unterbauch liessen sowohl an Diverticulitis, wie auch an Abscess denken. Da jedoch das Bild der Darmveränderungen nicht alzu schwer ausgesehen hat und unter Antibiotika nach 3 Tagen keine Besserung eintrat, wurde die Patientin operiert, ein Ovarialabscess links (Bild 2 entspricht dem zystoiden Ovarialbefund,  ventral davon liegt Uterus) wurde bestätigt. 
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Fall Nr. 135:
Es sind 2 kleine scharf abgegrenzte Läsionen, eine davon zytologisch Hämangiom, andere, zentral liegend ist eine Karzinoid-Metastase. Ein CT war ebenfalls nich schlüssig, erst die Zytologie. Als therapie hat man selektive Thermoablation durchgeführt. 
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Fall Nr. 134:
Solitäre Metastase des Hypernephroms, nach 9 Jahren. CT Kopf/Thorax und Abdomen war sonst unauffällig.
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Fall Nr. 133:
Gasbildnerinfekt 
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Fall Nr. 132:
Fokale Fibrose, kein Karzinom
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Fall Nr. 131:
Super- es ist ein  Beispiel von Uterus duplex.  JT
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Fall Nr. 130:
Super- es ist ein  Beispiel von Uterus duplex.  JT
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Fall Nr. 129:
Es handelt sich um  Milzarterienaneurysma
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Fall Nr. 128:
Es handelt sich um  Veränderungen bei primären Polyarthritis.
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Fall Nr. 127:
Es war ein Endometrium-Ca. 
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