| Läsion eher echodicht, recht scharf begrenzt, eher queroval, mit kaum Schallschatten, kaum vaskularisiert, jedoch die Architektur des umgebenden Gewebes störend, nicht verdrängend sondern eher infiltrierend. Ich weiss es nicht, ist es nur ein Fibroadenom? | |||
| Fibrom/Lipom >> rundbegrenzter Befund, keine"Krebsfüsschen" | |||
Fibroadenom
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| Nach der Klinik sowie sonographischen Bildern handelt es sich bei der Patientin um eine akute Cholezystitis ( typisch sonographische Bild mit wandverdikung der GB und perivesikulärem Ödem evtl. handelt es sich auch um eine Konkremeneinklemmung mit Erweiterung des D. panreatikus. Außerdem liegt eine Steatosis hepatis vor. | |||
| echodichte Leber mit wenig erkennbaren Binnenstrukturen(Gefässe, Gallenwege), Bild zwei mit ws. Markiertem Pankreasgang, Bild drei mit ws Gallenblase, die eine verdickte, aufgesplitterte Wand hat. Schmerzen, fehlende Entzündungszeichen und erhöhte Gamma GT machen mir die Diagnose nicht einfacher. Wenig wahrscheinlich ist eine bakterielle Cholezystitis, Hinweise für eine Gallenwegsbehinderung sehe ich nicht. Die Gallenblasenwand kann auch durch einen intrahepatischen Prozess alteriert werden. Eine Steatohepatitis könnte hinkommen.
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| - Ca der Gl. submandibularis (- infektiös-abzedierender Prozess) | |||
| die Bilder lassen zuerst an einen Tumor denken, mit einer Speicheldrüse/ von einer Speicheldrüse ausgehend eine inhomogen aufgebaute Raumforderung, die in die Umgebung einwächst und stark vaskularisiert ist. Eine histologische Diagnose kann ich nicht geben, am ehesten geht die Geschwulst von Drüsengewebe aus.
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| Diagnose: Cholecystolithiasis, Ulcus ventriculi | |||
| Cholezystolithiasis, die Wand der GB ist etwas verdickt. Das zweite Bild zeigt ein unauffälliges Pankreas, ventral davon Magen und Duodenum mit Flüssigkeit. In meinen Augen ausserhalb des Magens dichte Echos, wie von Gas. Das dritte Bild ist wahrscheinlich entscheidend, ich kann es aber nicht sicher zuordnen. Ist es karanial des zweiten, in der gleichen Richtung geschnitten? Dann denke ich, dass es im Bereich des Pylorus, proximalen Duodenums ist, wieder mit der Gasansammlung ausserhalb davon. Da kein Fieber beschrieben ist, wage ich die Vermutung, es könne sich beim akuten Schmerz um ein perforiertes Ulkus duodeni handeln. Der Chirurge im Spital wäre dann der richtige Ansprechpartner.
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| Richtige Apparate von Lymphknoten, die aber ihre Architektur erhalten
haben (Hilus und zentral echodichtere Zone) Die Milz ist grenzwertig gross, ich vermag keine auffälligen Veränderungen der Echostruktur zu erkennen. Am ehesten vermute ich eine hämatologische Erkrankung, eine CLL zum Beispiel. Hier hilft ein Blutbild schon viel weiter. Differentialdiagnostisch (nach Ausschluss der CLL) kommen natürlich Lymphome in Frage, dann müsste ein solcher Knoten exzidiert werden.
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| Scharf begrenzter Knoten mit inhomogenem Aufbau. Am ehesten von einer Speicheldrüse ausgehend, vaskularisiert. Der Pat. Scheint keine Schmerzen zu haben, eine Entzündung/Infektion ist daher unwahrscheinlich. Ich denke an eine Neoplasie, auf eine histologische Diagnose will ich mich nicht festlegen. Die Abklärung muss zusammen mit dem Spezialisten geschehen, wenn die Läsion solitär ist, mit einer Exzision.
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| Die GB weist Cholesterinpolypchen auf, scheint sonst unauffällig. Das dritte Bild macht mir Schwierigkeiten, ich sehe die Schnittrichtung nicht klar. Ist das markierte Ding ein Stein? Der Schallschatten wäre gering (kann bei Cholesterinsteinen vorkommen). Ich wage die Vermutung: Choledocholithiasis. Die weitere Abklärung und Therapie wäre z.B. Ein ERCP
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| Thyphus abdominalis mit sonographisch dargestellten Mesenteriallymphknoten?? | |||
| Auf den schwierig interpretierbaren Bildern glaube ich Darmstrukturen zu erkennen, markiert sind ws. innere Anteile, d. h. die Mukosa. Eine Enteritis/ Enterokolitis würde ich vermuten, da mehr als nur ein Darmabschnitt befallen zu sein scheint, sonst wäre von der Lokalisation her auch eine Appendizitis möglich. Zur Bestimmung des Procedere fehlen mir wichtige Elemente, die Klinik, Laborbefunde, Stuhl und natürlich die dynamische Ultraschallinformation. Somit muss ich weitere Antworten schuldig bleiben.
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| Wieder einmal phantastisch schöne Bilder. In einer flüssigkeitsgefüllten Struktur (in dieser Lokalisation ein Milchgang) besteht eine unregelmässig begrenzte Raumforderung. Die Galakktorrhoe und der Sonobefund passen am ehesten zu einem kleinen intraduktalen Milchgangskarzinom. Mit der Harpune hast Du die Stelle markiert, wo eine Exstirpation erfolgen soll. Das Vorgehen nach der Tumorentfernung richtet sich nach der Histologie. |
| erweiterter Milchgang endoluminal mit über eine
gewisse Strecke den ganzen Gang ausfüllende, inhomogene, gut abgrenzbarer Struktur. Die Milchgangswand wird nirgends durchbrochen. Weitere Abklärungen: Sekretzytologie. Erzwingen einer Hisologie Vaerdachtsdiagnose: Milchgangspapillom.
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| Leider bin ich nicht versiert in der
Dopplersonographie. Ist dies nicht ein normaler Flow der V. poplitea?? Das Gefäss der Wade links ist sackförmig erweitert, endoluminal inhomogene echostruktur (kein das ganze Lumen ausfüllende solide Masse), randständig hypoechogener bis anechogener Saum ( sieht aus wie eine via falsa). Da es sich um eine periphere Vene handelt vermutlich Thrombus in Varizenknoten, welcher in Reorganisation ist?? Könnte, wenn es eine Arterie wäre ein Anerysma mit via falsa so aussehen??) | |||
| Bild1: Poplitealvene mit schönem atemsynchronem
Flussignal. Bild2: Wade links längs mit hypoechogenen, z.T. anechogenen unregelmässig begrenzten Strukturen. Bild 3: normale Wade (Muskulatur längs). Zu einer Thrombose passt das nicht so ganz. Hatte der Herr ein Trauma? Ich würde nochmals die Kniekehle genau anschauen, ob da nicht Hinweise für eine Baker- Zyste bestehen. Man kann auch die anechogene Zone punktieren und schauen, was da kommt. Die Antikoagulation würde ich absetzen. Meine Vermutung: 1. rupturierte Baker- Zyste, 2. Hämatom. Alles andere wäre exotischbis abartig (irgendeine wilde Neoplasie, ein Sarkom mit Nekrosen z.B.).
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| Die poplitealen Gefässe, v.a. die Vene,
erscheinen unauffällig, ohne Zeichen einer Thrombose. Die beiden anderen Bilder, längs und quer durch den US zeigen im oder unter dem Subkutangewebe, d. h. in der Muskulatur (eine sichere Faszie kann ich nicht erkennen) sehr unregelmässige geformte Räume, die anechogen erscheinen. Flüssigkeit (Blut) in einem Muskel oder im Subkutangewebe dürfte am häufigsten traumatisch bedingt sein. Ist der Herr gestürzt oder hat er sich sonstwie verletzt? Hat er (anästhesiert) eine Drucknekrose gemacht? Bei Infektzeichen würde ich punktieren, ebenso bei Hinweisen für ein Compartmentsyndrom - oder mit dem Chirurgen reden. Meine Diagnose: Hämatom in der Muskulatur oder im subkutanen Fettgewebe. DD: Drucknekrose mit Ansammlung seröser Flüssigkeit (braucht aber mehr Zeit als 10 Stunden, ich habe vor 5 Tagen eine Patientin gesehen, die nach einer Meniskektomie eine schmerzhafte z.T. derbe Schwellung im Oberschenkel am Ort der Blutsperre erlitten hatte, mit Höhlen subkutan, die mit seröser Flüssigkeit gefüllt waren). |
Am ehesten liegt bei dem Patienten ein Hämatom
in der li. Kniekehle vor. differenzialdiagnostisch wäre auch an eine
rupturierte und eingeblutete Bakerzyste zu denken.
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| In der rechten Leiste ein unregelmässig geformtes
Gebilde, das eine Wandstruktur zeigt und zentral eine hypo- bis anechogene Zone. Am ehesten würde ich eine Rezidivhernie vermuten, mit Darmstrukturen im Bruchsack. Das vierte Bild, das hypoechogene scharf begrenzte längliche Gebilde mit zentralem Gefäss passt gut zu einem Lymphknoten. Klinik und diese Bilder bestimmen das weitere Vorgehen. Falls sich der Verdacht auf Rezidivhernie bestätigt, wäre ich einer Operation (in Europa) nicht abgeneigt.
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| Es fällt ein etwa 1 cm grosser die Organoberfläche
vorwölbender Knoten auf. Seine Randzone ist hypoechogen, unscharf begrenzt, zentral ist er etwa isoechogen. man sieht mehrere kräftige Gefässe. So ganz geheuer sieht der Befund nicht aus. Eher böse. Meine Differentialdiagnose geht v.a. Richtung Schilddrüsenkarzinom: papillär, follikulär, medullär und wie sie alle heissen. Es kann sich zudem um eine seltene Metastase eines anderen Primärtumors handeln. Eine FNP ist bestimmt nötig, ebenso Schilddrüsenparameter (+Thyreoglobulin?). Die Behandlung richtet sich nach dem Ergebnis. | |||
| Auffalldend dicker echoarmer Randsaum des SD-Knotens,
vermehrte Vaskularisation. Dg: V.a. Metastase Proc: FNP Zusammenhang zu Fall 112: sonomorphologisch immer schwierig zwischen benigner oder maligner Veränderung sicher zu unterscheiden. Vermehrt Vaskularisation spricht für mich eher für Malignität, doch ist bei Fall 112 durch viele zystische Strukturen unter Umständen eine vermehrt Vaskularisation nicht unbedingt zu sehen
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| ich vermute, die Schilddrüse ist als Ganzes
dargestellt. Sie ist durchsetzt von rundlichen hypoechogenen Zonen, es besteht eher ein spärliche Vaskularisierung. Die Schmerzlosigkeit engt die Differenzialdiagnose ein, eine subakute Thyreoiditis kann es nicht sein. Ich glaube mich an ein ähnliches Bild zu erinnern und würde eine Autoimmunthyreoiditits vermuten. Sieht man Lymphfollikel? Die Abklärung wäre einerseits ein Labor mit antimikrosomalen Antikörpern und Funktionstests (TSH, fT4), anderseits kann man reinstechen und ein lymphzytäres Infiltrat sehen. | |||
| Auffallend monomorpher Knoten mit ähnlich grossen
echoarmen bis echofreien kugeligen Raumforerdungen und dazwischen bienenwabenähnlichen Wänden. Keine vermehrte Vaskularisation. Für mich nicht typisch für Strumakonten, aber nicht gänzlich ausgeschlossen. Dg: V.a. maligne Schilddrüsenveränderung Proc: FNP
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| links massive Verkalkungen in der Rotatorenmanschette, rechts erscheint die Gelenkfläche unregelmässig, i.S. einer Arthrose, weniger Kalk in den Sehnenplatten der Reotatoren. | |||
| PHS calcarea beidseits mit Kalkdepots ws. in der Supraspiatussehne. Links hat sich ws ein Teil des Kalkes in die Bursa entleert, darum die heftigen Schmerzen. | |||
| PHS mit grobscholligen Verkalkungen. | |||
| Grobschollige Verkalkungen mit dorsaler Schallauslöschung. Keine Sehnenruptur. Diagnose: PHS | |||
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Verdachtsdiagnose: Tendinosis calcarea
nächster Schritt: Röntgen Schulter in
2 Ebenen, erwarte Kalkschatten in Projektion auf Rotatorenmanschette.
Therpie:
1) Aufklärung über ggf. längerfristigen
Verlauf
2) NSAR oral/lokal, lokale Kälte oder Wärme
3) bei starkem Schmerz ggf. subacromiale
Infiltration z.B. mit Lokalanästhetikum/Cortison
4) bei Persistenz ggf. Needling, ESWT (Stoßwelle),
eher keine OP!
5) Krankengymnastik zur
Schulterstabilisation/Zentrierung Humeruskopf
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PHS calcarea mit Bursitis
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| Nachweis eines soliden Tumors mit Mikroplaques und im Powerdoppler im
Tumor ableitbare arterielle (Tumor-) Gefäße. Damit V.a. ein Mammacarcinom. Mammographie (und je nach Zentrum Mamma-MRT) empfohlen. | |||
| kaum Strukturen von Mammagewebe erkennbar, aber feine Verkalkungen und im ersten Bild eine hypoechogenen RF mit Schallschatten. Der Doppler zeigt Gefässe mit einer systolischen Flussgeschwindigkeit von über 20 cm/sek. Zusammen mit der Geschichte liegt am wahrscheinlichsten ein ausgedehntes Mammakarzinom vor. | |||
| V. auf exulzerierendes Mamma-Ca mit diffusen Mikroverkalkungen. - Mammographie -Operation | |||
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wahrscheinlich mamma-neoplasma mit
vaskularisierten und zystischen anteilen
dd: abszess
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| Man kann eine Darmstruktur erkennen, die lateral der linken Femoralgefäße verläuft und einer Hernia femoralis entsprechen dürfte. Chirurgische Vorstellung und operative Therapie empfohlen. | |||
| sieht ganz fest nach Hernie aus (geschichtete (konzentrische) Strukturen an einem Ort, wo solche nicht hingehören... | |||
| Femoralhernie links. | |||
| Femoralhernie. Falls Klinik und Schall nicht ausreichend sicher, vor Operation ggf. CT. | |||
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thrombosezapfen in der aa. fem. sup. und prof.
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| Man erkennt: Mehrere Leberfiliae (Bild 1+2).
Bild 3+4 stellen uns vor Probleme: Nachweis eines Tumors des Magens (?). Wir empfehlen Gastroskopie und Spiral-CT in Hydrotechnik zur Abklärung: Leber, Magen. | |||
| Fall 108: etwas herbstlich diffus grau. Die Leber weist eine ausgedehnte hyperechogene RF auf, di schleicht begrenzt ist, die Oberfläche ist höckerig. Die im dreitten Bild markeirte Struktur ist für mich nicht zuzuordnen, ist es der Leberhilus oder ist es kranialer der oesophagogastrische Uebergang. Ebensowenig kann ich das vierte Bild sicher interpretieren, nahe an der Bauchdecke ist eine gewölbte Struktur, der Pylorus? Mit den Leberbefunden vermute ich etwas ungutes, ein metastasierendes Karzinom, am ehesten vom Magen, ev. distalen Oesopphagus ausgehend. | |||
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intrahepatischer befund, echoreich und nicht
klar abgrenzbar, keine zystischen strukturen. anhand der anamnese und des
alters des patienten muss ein maligner prozess angenommen werden, allein
eine erhöhte BSR qaulifiziert für mich noch nicht für einen rein
infektiösen prozess;
dd: HCC, metastase
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| schwierig, schwierig. Die Bilder mit Echokontrast vermag ich nicht zu interpretieren. Eine grobe Läsion kann ich in der Niere nicht erkennen. Du hast eine Struktur zentral markiert (führt ein im Kontrast sichtbares Gefäss darauf zu?). Gibt es eine IV- Pyelographie? Geschichte und (spekulierter) US- Befund könnten vereinbar sein mit einem Urothelkarzinom im Nierenbecken. | |||
| 2,5 cm messender, gut abgrenzbarer Tumor auf Höhe des Hilus dem Nieren-Parenchym aufsitzend, im Randbereich gleiche Echogenität wie das Nierenparenchym, zentral etwas echoärmer. Keine Schallverstärkung, keine Verkalkung. Es handelt sich nicht um ein Lipom oder Angiolipom. Auch unter Levovist kein Gefäßnachweis im Tumor. Zwar gilt ein kleiner Teil der Nierenzellcarcinome als hypovaskulär, aber es ist auch nach Levovist kein Gefäß im Powerdoppler zu erkennen (PRF niedrig gewählt?). Gegen ein Adenom oder ein Onkozytom spricht dies ebenso. Wir denken eher an eine eingeblutete Zyste (komplizierte Zyste), empfehlen jedoch unbedingt ein MRT.
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| Hallo! Meine Diagnose Fraktur der 9. Rippe links. Als weiteren therapeutischen Schritt würde ich die Milz auf eine Ruptur hin untersuchen! | |||
schöne Bilder! links ist eine Rippe frakturiert
(unterbrochener Reflex der Knochenoberfläche, Dislokation und "Kamineffek".
Rechts normale Rippendarstellung. Die zweite Bildserie zeigt links pleurale
Flüssigkeit, rechts ist die Darstellung der Pleura unauffällig. Diagnose:
Wenig diskozierte Rippenfraktur mit geringem Pleuraerguss links.
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| Endlich wieder Nachschub für sonographisches
Hirnjogging. Das erste Bild mit der Blase längs zeigt zwei randständige Gebilde am Blasenboden. Das zweite Bild stellt ws. die gleichen Strukturen von vaginal, nach ventral eingestellt dar (die Blase ist nun leer). Das Doppler weist Gefässe nach. Somit handelt es sich nicht um Koagula sonden am ehesten um zwei Blasentumore. | |
| In der Blase sind zwei fest an der Wand sesshafte, durchblutete Tumoren sichtbar. |
eigenartig. Grosse unscharf begrenzte meist hyperechogene Raumforderung
mit exzentrischer hypoechogener Zone. Welches sind die Schnittrichtungen? Sind sie rechtwinklig zueinander? Was
liegt auf Nabelhöhe links der grossen Gefässe und tut bei vollem Bauch
weh? und gibt vier Punkte, wenn man es weiss?? Liegt das Ding intra- oder
retroperitoneal? Die Differntialdiagnose geht sehr weit: dem Darm zugehörig:
ein Kolonkarzinom oder eine seltene Neubildung vom Meso ausgehend: ein
Neurinom, ein Sarkom usw. im Retroperitoneum: ein Neurinom, ev. etwas
"embryonales", z. B. von der Niere ausgehend Dann kann es natürlich eine vaskuläre Struktur als Ausgang
haben, ein Aneurysma, das weitgehend thrombosiert ist (da die Aorta normal
ist, ein anderes Gefäss?) Dies ist eine Auswahlsendung, ich kann mich für
nichts entscheiden, was ist es?
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70 j. Frau mit schwerer Vorkrankheit und
(schmerzloser??) rektaler Blutung. Ist sie antikoaguliert? wo wurde sie
bestrahlt? wieder: Klinik und Anamnese sind enorm wichtig. Trotzdem: Der
Darm ist wandverdickt, die äusseren Schichten langstreckig hypoechogen,
zentral, ws. im Lumen einige Gasbläschen. Das letzte Bild zeigt
durchblutete Gefässe. Ich denke dennoch eher an eine ischämische Kolitis
als an eine Strahlenkolitis, andere entzündliche Ursachen sind für mich
eher im Hintergrund.
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Ich vermute Darmschlingen zu sehen, die nicht stark gefüllt
sind. Ist es Dickdarm mit starker Haustrierung und sind die markierten
Strukturen Appendices epiploicae? Allenfalls könnte es auch Fett sein, vom
Netz oder Meso (öppis cheibs a de Chuttle)
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| welche Seite tut weh? bei vorleigender Dokumtentation vermute ich die rechte. Dargestellt ist der rechte Nebenhoden, der vergrössert und hyperämisch erscheint. Bei einem 53- jährigen Mann liegt am ehesten eine bakterielle Epididymitis vor, z.B. durch E. coli |
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